Über mich

Mein Werdegang  

Ich bin Olga, Gründerin von Health & Life. Seit mehr als achtzehn Jahren arbeite ich im Gesundheitswesen, in unterschiedlichen Kontexten und Ländern.

Seit den Anfängen meiner beruflichen Laufbahn wurde mir bewusst, dass die menschliche Gesundheit viel komplexer ist, als es mir vermittelt worden war.

Ich erinnere mich besonders an die ersten Jahre meiner klinischen Tätigkeit, als ich Hausbesuche bei Menschen mit fortgeschrittenen chronischen Erkrankungen machte. Die meisten von ihnen waren ältere Menschen, die allein lebten und kein nahes Unterstützungsnetz hatten.

Bei diesen Besuchen führten wir oft lange Gespräche, während ich die Behandlung durchführte. Sie sprachen mit mir über ihre Ängste, ihre Lebenserfahrungen und die Schwierigkeiten ihres Alltags.

Unerwartet begann ich nach einigen Monaten, deutliche Veränderungen in ihrem körperlichen und emotionalen Zustand zu beobachten, ohne dass es vorherige Änderungen an der verschriebenen medizinischen Behandlung gab.

Einige Kollegen fragten mich, was ich anders gemacht hatte. Damals hatte ich noch keine theoretische Antwort darauf. Aber diese Erfahrung zeigte mir, dass aktives Zuhören, menschliche Verbindung und Dialog den Verlauf einer Behandlung spürbar beeinflussen können.

Diese Erfahrung wurde zum Beginn einer langen Suche, die über die Jahre das Projekt Health & Life mitgeprägt hat.

Akademischer Hintergrund

Bachelorstudium in Gesundheitswissenschaften und Pflege, Universitat Autònoma de Barcelona (UAB)

Masterstudium in öffentlicher Gesundheit und Prävention, Universitat de Barcelona (UB)

Zertifiziert in Psychologischer Beratung,University of Applied Sciences Europe, Hamburg

Zertifizierung in Basis-Hypnose, TherMedius Institut (München, Deutschland)

Fortlaufende Studien im Bereich Neurowissenschaften und Epigenetik mit Fokus auf Gesundheit und Wohlbefinden.

Meine Arbeitsweise

Meine Arbeit basiert auf einem humanistisch-neuropsychologischen Ansatz.

Das Nervensystem reagiert auf körperliche Prozesse, biografische Erfahrungen, Lebensgewohnheiten und auf die Frage, wie lange bestimmte Muster bereits bestehen.

Länger anhaltende Phasen von Stress und emotionaler Belastung können die körperliche Regulation beeinflussen. Deshalb sollten Symptome nicht immer als isolierte Phänomene verstanden werden, sondern als Teil eines größeren biologischen Zusammenhangs.

Ziel ist es, zu verstehen, wie bestimmte Muster etabliert wurden und wie sie präzise modifiziert werden können.

Diese Arbeitsweise hilft dabei, Faktoren zu erkennen, die die biologische Regulation beeinflussen, und kann eine umfassendere und langfristigere gesundheitliche Stabilisierung unterstützen.

Sie können sich gerne an mich wenden, wenn Sie mit mir sprechen möchten.